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 A P HILL

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RUN974fn



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MessageSujet: A P HILL   Ven 23 Nov - 13:50

Rien a voir avec la cavalerie, mais quelqu'un sur le site a t'il des infos (militaire et humaine) concernant le general A P HILL ?
J'ai tres peu de renseignement a son sujet et le personne m'interesse.
Merci.
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MessageSujet: Re: A P HILL   Ven 23 Nov - 16:59

Ambrose Powell Hill (Konföderation) wurde am 9. November 1825 in Culpeper, Virginia geboren. Im Jahre 1842 ging er zur Militärakademie nach West Point, die er 1847 als 15. von 28 Rekruten abschloss. Seine ersten Kampferfahrungen sammelte er im Mexikokrieg, in dem er viele Kameraden traf, mit denen er im späteren Bürgerkrieg zusammen kämpfte. Außerdem war er im dritten Seminolenkrieg in diverse Gefechte verwickelt. Anschließend war er sieben Jahre im Büro des Superintendant der Küstenwache tätig. Am 18 Juli 1859 heiratete Hill eine gewisse Katherine "Dolly" Morgan McClung. Am 1. März 1861 beendete er seinen Dienst in der US-Armee, um als Oberst der 13. Virginia Infanterie der konföderierten Armee beizutreten. Bevor Hill am 26. Mai 1862 als Major General das Kommando über eine Division erhielt, kämpfte er - wie übrigens auch sein Namensfetter D. H. Hill - unter General Joseph Johnston gegen Unions-General McClellan, der im März 1862 seinen Halbinsel-Feldzug startete. Was folgte, war zunächst die Belagerung der Stadt Yorktown, in dessen Rahmen sich Johnston am 3. Mai 1862 zu einem Rückzug zum Chickahominy River entschloss. Anschließend hatte McClellan die Gelegenheit, die Hauptstadt Richmond zu belagern. Bis dahin hatte es noch keine größeren Gefechte zwischen den beiden Kriegsparteien gegeben, obwohl der träge McClellan dank seiner überlegenden Truppenstärke jederzeit hätte losschlagen können. Stattdessen kam es erst in der Nähe des Dorfes Seven Pines zu ersten Kampfhandlungen, bei denen auch A. P. Hill beteiligt war.


Wolkenbruchartiger Regengüsse am 30. Mai machten hier jedoch die Brücken des Chickahominy River unbrauchbar, so dass McClellans Truppen aufgeteilt wurden. General Johnston hatte nun die Chance, die halbe konföderierte Streitmacht zu vernichten. Er nutzte sie aber nicht, so dass die Schlacht am Ende für beide Parteien nicht eingebracht hatte. Da Johnston selber bei der Schlacht verletzt wurde, musste dieser durch General Robert E. Lee ersetzt werden, womit dieser nun Hills Kommandeur war.

Da McClellan es bei der Belagerung beließ und keinen Angriff wagte, nutzt Lee die Zeitverzögerung nicht nur dazu, Richmonds Verteidigungslinie auszubauen, er schmiedete sogar einen eigenen Schlachtplan, den er dann am 26. Juni 1862 in die Tat umsetzte. Und so war die Sieben-Tage-Schlacht, die bereits am Vortag begonnen hatte, voll im Gange. Hill war in dieser Schlacht voll eingebunden. Bereits am 26. war seine Division, die Hill's Light genannt wurde, in einem Gefecht bei Mechanicsville beteiligt. Sein direkter Gegner war General Fitz-John Porter.

In der Nähe des Dorfes hatten Hills Soldaten noch ein leichtes Spiel, da sich der Gegner nach einem leichten Gefecht sofort ergab. Etwas weiter - am Beaver Dam Creek - wurden seine Soldaten dann aber von den Yankees mit Gewehr- und Artilleriefeuer empfangen. 1400 Soldaten fielen auf dem Schlachtfeld, während sich der Rest zurückzog. Dennoch verzichtete McClellan plötzlich auf eine Fortsetzung der Belagerung, um seine Versorgungsbasis am James River zu verlagern. General Lee plante währenddessen am 27. Juni einen erneuten Angriff. Wieder war Porters Division das Ziel. Aber auch diese Attacke war zum Scheitern verurteilt. Der Erfolg hing, wie schon am Vortag, von General Jacksons Pünktlichkeit ab, und die ließ schon die ganze Zeit zu wünschen übrig. Hill war damit den größten Teil der Zeit auf sich allein gestellt, so dass seine Division Porter wieder nicht bezwingen konnte.

Ähnlich war die Situation am 30. Juli beim Dorf Glendale. Auch hier war ein gemeinsamer Vorstoß für einen Erfolg wichtig. Letztlich waren aber nur Hill und Longstreet rechtzeitig am Ort des Geschehens. Dennoch gelang es ihnen, in einer brutalen Schlacht 1000 Gefangene zu machen, jedoch unter erheblichen Verlusten in den eigenen Reihen.

Obwohl die Konföderierten während der Sieben-Tage-Schlacht fast jedes Gefecht verloren hatten, endete sie mit einem Rückzug der Yankees. Das strategische Ziel der Konföderierten, die Belagerung von Richmond zu beenden, war damit erreicht.


Am 13. Juli 1862 beorderte General Lee 12000 Soldaten zum Eisenbahnknotenpunkt Gordonsville, nordwestlich von Richmond. Kommandeur dieser Truppe war General "Stonewall" Jackson. Weitere 13000 Mann unter A. P. Hill sollten ebenfalls dorthin vorstoßen, um Jackson zu unterstützen. Bevor die Potomac-Armee ihr Ziel erreichte, kam es am Cedar Mountain bereits am 9. August zum ersten Gefecht, in dessen Verlauf Jacksons Soldaten von General Banks Truppen in die Flucht geschlagen wurden. Zwar gelang es A. P. Hills Divisionen daraufhin, seinerseits Banks wieder zurückzudrängen, dessen Divisionen konnten innerhalb von zwei Tagen aber wieder durch Popes Armee verstärkt werden, so dass es beiden gelang, Jackson zum Rückzug nach Gordonsville zu zwingen.

Während der zweiten Schlacht von Manassas (29.08. - 30.08.1862) kämpfte Hill ebenfalls an der Seite von General Jackson. Dank der Unterstützung von Longstreet, mussten sich aber diesmal die feindlichen Unions-Truppen unter General Pope zurückziehen.

Bei der Schlacht am Antietam (Maryland, 15.09. - 17.09.1862) rettete Hill in letzter Sekunde Lees rechte Flanke, die nach einem Angriff von General Burnsides Truppen kurz davor war, zusammenzubrechen. Die Flanke wurde von General David R. Jones kommandiert, der nur noch über 3000 Soldaten verfügte, da die anderen den Rest der Front schützen mussten. Hill hatte unter General Jackson am 15. September Harper´s Ferry eingenommen und war zurückgeblieben, um die Kapitulationsbedingungen auszuhandeln. Jetzt erreichte er nach einem achtstündigen Gewaltmarsch das Schlachtfeld. Ohne eine Pause einzulegen, blies er zum Angriff auf Burnsides linke Flanke. Dieser war so überrascht und verwirrt, dass er die Demontage von Lees rechter Flanke abbrach und panikartig die Flucht ergriff. Trotz dieses Erfolges mussten die Konföderierten am Ende eine Niederlage hinnehmen, wenn auch nur in Form eines Rückzuges. Sie zu schlagen, wäre für die Yankees wegen ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit ein Leichtes gewesen. Der oberkommandierende General McClellan war aber wie immer zu zögerlich und ängstlich. Das war auch der Grund, dass er schließlich seinen Posten räumen musste. Sein Nachfolger wurde General Burnside. Dessen Ziel war nun die Hauptstadt Richmond. Auf dem Weg dorthin näherte er sich der Stadt Fredericksburg. Obwohl Burnside Anfangs eine gewisse Tatkraft andeutete, erwies sich auch dieser mit der Zeit als ziemlich träge. Dadurch hatte Lee die Gelegenheit, Fredericksburg durch Truppen zu verstärken. Einer dieser Truppen wurde von A. P. Hill kommandiert. Was folgte, war eine Schlacht, die vom 13. bis zum 15. Dezember 1962 tobte, und die diesmal für die Konföderierten erfolgreich war. Diesmal war es Burnside, der sich wieder zurückziehen musste.


Lee setzte nun alles daran, Fredericksburg zu befestigen. So ließ er ein 40 Kilometer langes Netz von Schützengräben ausgraben, um die Stadt zu schützen. Unions-General Hooker, der inzwischen Burnsides Posten übernommen hatte, verfolgte nun seinerseits das Ziel, die Stadt zu nehmen. Dazu ließ er seine Truppen zu einem Straßenknotenpunkt marschieren, der Chancellorsville genannt wurde. Nur von hier aus konnten Lees Stellungen rücklings über zwei Straßen erreicht werden. Lee wartete aber nicht auf einen Angriff des Feindes. Stattdessen schickte er 50000 Soldaten - u. a. auch Hills Division - in Richtung Chancellorsville, um gegen Hooker vorzugehen. Zusammen mit Jackson umgingen Hills Truppen die ungeschützte rechte Unions-Flanke, die von einem gewissen General Howard kontrolliert wurde. Am 2. Mai 1863 wurde der Angriff gestartet, und es folgten Gefechte, bei denen sich mal die Yankees zurückziehen mussten, und mal die Konföderierten. Hill selber wurde bei der Schlacht verwundet. Am Ende jedoch, konnten die Konföderierten den Sieg wieder für sich verbuchen, und das bei einer wesentlich schlechteren Ausgangssituation. Denn wieder waren die Unions-Truppen in der Überzahl, und wieder war es General Lee, der die richtigen Entscheidungen getroffen hatte.

Ende Juni 1863 hielten Longstreet und Hill, der mittlerweile das Kommando über das dritte Korps übernommen hatte, die Stadt Chambersburg (Pennsylvania) besetzt, und sie schickten sich an, auf Gettysburg (Pennsylvania) zuzumarschieren. Gettysburg hatte zwar keine strategische Bedeutung, in der Nähe befand sich aber eine Straßenkreuzung, die in der Folgezeit als Sammelpunkt beider Kriegsparteien diente. Die Unions-Truppen wurden nun von General Meade befehligt, nachdem Hooker freiwillig zurückgetreten war. Hill hatte inzwischen erfahren, dass es in der Stadt einen großen Vorrat an Schuhen gab, die seine Soldaten gut gebrauchen konnten. Daher gab er General Heth die Erlaubnis, die Schuhe am frühen Morgen des 1. Juli zu holen. Als Heths Truppen sich dem Stadtrand näherten, entwickelte sich eine zweistündige Schlacht, in dessen Verlauf die Konföderierten zunächst aufgehalten werden konnten. Immer mehr Truppen strömten daraufhin von allen Seiten auf Gettysburg zu. Es entstanden mehrere Gefechte, und zunächst sah es für die Konföderierten gut aus. Am 3. Juli bekam Longstreet von Lee den Befehl, die Mitte der Unions-Front auf dem Cemetery Ridge anzugreifen. Mit ca. 14000 Soldaten - zusammengestellt aus der gerade eingetroffenen Division von General Pickett und zwei Divisionen von General Hill - sollte er über ca. 1200 Meter offenes Gelände den 150 feindlichen Kanonen entgegen marschieren. Wiederwillig gab Longstreet den Befehl zum Angriff. Was folgte, war der größte Infanterieangriff des Bürgerkrieges. Auf einer Frontlänge von über anderthalb Kilometer gingen die konföderierten Soldaten gegen den Feind vor. Zunächst kamen sie noch gut voran. Kaum waren sie jedoch in Schussweite, eröffneten die Yankees das Feuer. Mit lautem Geschrei stürmten die Konföderierten auf den Hügel zu und je näher sie kamen, umso mehr fanden den Tod. Damit hatte diesmal General Lee eine Schlacht verloren. In der Nacht zum 4. Juli zog er sich daraufhin mit seiner Armee zum Potomac River zurück.

Bei der Schlacht in der Wilderness am 5. und 6. Mai 1864 hatte Hill seinen nächsten Einsatz. Nachdem seine Truppen General Wilsons Kavallerie zum Rückzug zwangen, hatten sie nun die Gelegenheit, sich General Warrens linker Flanke zu nähern. Hills nachfolgender Angriff konnte aber von General Hancock abgewehrt werden. Am zweiten Tag erfolgte ein weiteres Gefecht zwischen Hancock und Hill. Hancock erzielte dabei beachtliche Erfolge. General Burnside hatte nun die Möglichkeit, Hills Streitmacht zu vernichten. Da er sich aber viel Zeit ließ, holte er nur einen Rückzug des Gegners heraus. Die Schlacht in der Wilderness hatte schließlich für beide Seiten nichts eingebracht. Beide Armeen verschanzten sich wieder in ihren ursprünglichen Stellungen. Weder Grant noch Lee hatten es geschafft, den jeweiligen Gegner zu vernichten. Insgesamt ca. 26000 tote und verwundete Soldaten waren zu beklagen, davon allein ca. 17000 auf Seiten der Union. Wie immer, war Lees Armee in der Unterzahl. Dennoch konnte er hier auch nicht von Grant bezwungen werden. Zwei Dinge waren dafür ausschlaggebend: Lees besseren Ortskenntnisse und das undurchdringliche Gelände in der Wilderness.

Nach der Schlacht in Spotsylvania (08.05.1864 - 12.05.1864) hatte General Grant immer wieder versucht, Lees Flanken zu durchbrechen, jedoch ohne Erfolg. Schließlich musste er einsehen, dass derartige Flankenmanöver außer Tote nichts einbrachte. Also fasste er den Entschluss, Lee aus seiner Stellung zu locken, indem er seine Truppen 40 Kilometer weiter südlich marschieren ließ. Das Ziel war ein Eisenbahnknotenpunkt, der am Südufer des North Anna River lag. Durch dessen Bedrohung wollte Grant Lee zum Kampf provozieren. Dieser ging auf die Provokation ein, insbesondere, nachdem er von Grants Plänen erfahren hatte. Auch Hill kam mit seinen Truppen hier zum Einsatz. Außer kleinere Gefechte gab es aber keine größere Schlacht. Da die konföderierten Truppen schon früher den Schauplatz erreicht hatten, gruben sie sich ein und machten den Yankees durch ihre Präsens klar, dass diese hier genau das vorfinden würden, wie in Spotsylvania. Nun verlagerte sich das Kriegsgeschehen 32 Kilometer flussabwärts an einer Straßenkreuzung, die Colt Harbor genannt wurde. Hier wagte Grant am 3. Juni 1864 noch einmal einen Frontalangriff, der von den Konföderierten aber erfolgreich abgewehrt werden konnte.

Während der Belagerung von Petersburg hatte Hill seinen letzten Einsatz. Hier war er an der Verteidigung der Stadt beteiligt. Als General Grant am 2. April 1865 noch einmal einen Sturmangriff auf die gesamte konföderierte Verteidigungslinie wagte, wurde A. P. Hill von einem Unions-Soldaten außerhalb von Petersburg getötet.
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MessageSujet: Re: A P HILL   Ven 23 Nov - 17:33

beaucoup d'entre nous ne parlant pas le teuton, en VF ça donne quoi ?
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MessageSujet: Re: A P HILL   Ven 23 Nov - 18:19

google traduction allemand français et copier coller

je vous traduis çà dès que j'ai un peu de temps
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MessageSujet: Re: A P HILL   Sam 24 Nov - 12:33

Ambrose Powell Hill
November 9, 1825 – April 2, 1865 (aged 39)

Ambrose Powell Hill
Nickname "Little Powell"
Place of birth Culpeper, Virginia
Place of death Petersburg, Virginia
Allegiance U.S. Army
CSA
Years of service 1847-1861 (USA)
1861-1865 (CSA)
Rank Lieutenant General
Battles/wars Mexican-American War
Seminole Wars
American Civil War
Ambrose Powell Hill (November 9, 1825 – April 2, 1865), was a Confederate general in the American Civil War. He gained early fame as the commander of "Hill's Light Division," becoming one of Stonewall Jackson's ablest subordinates. He later commanded a corps under Robert E. Lee in the Army of Northern Virginia before his death in battle just prior to the end of the war.


Early life
A.P. Hill, known to his soldiers as Little Powell, was born in Culpeper, Virginia, and graduated from the United States Military Academy in 1847, ranking 15th in a class of 38 graduates. He was appointed to the 1st U.S. Artillery as a second lieutenant. He served in the Mexican-American War and Seminole Wars and was promoted to first lieutenant in September 1851. From 1855 to 1860, Hill was employed on the United States' coast survey. In 1859, he married Kitty Morgan McClung, a young widow, thus becoming the brother-in-law of future Confederate cavalry generals John Hunt Morgan and Basil W. Duke.

Civil War
In March 1861, just before the outbreak of the Civil War, Hill resigned his U.S. Army commission. When Virginia seceded, he was appointed colonel of the 13th Virginia Infantry Regiment and distinguished himself on the field of First Bull Run. He was promoted to brigadier general and command of a brigade in the (Confederate) Army of the Potomac the following February.

In the Peninsula Campaign of 1862, he gained further promotion following his performance at the Battle of Williamsburg, and as a major general, Hill was one of the most prominent and successful division commanders of Robert E. Lee's Army of Northern Virginia. Hill's Light Division (which was actually one of the largest in the army) distinguished itself in the Seven Days Battles, Cedar Mountain, Second Bull Run, Antietam, and Fredericksburg. His division formed part of Stonewall Jackson's corps; after Jackson was mortally wounded at Chancellorsville in May 1863, Hill briefly took command of the corps and was wounded himself.

After Jackson's death, Hill was promoted to lieutenant general and placed in command of the newly created Third Corps of Lee's army, which he led in the Gettysburg Campaign of 1863, the autumn campaign of the same year, and the Overland Campaign and Petersburg siege of 1864–65. He once said he had no desire to live to see the collapse of the Confederacy, and on April 2, 1865 (just seven days before Lee's surrender at Appomattox Court House), he was killed by a Union soldier, Corporal John W. Mauck of the 138th Pennsylvania,[1] as he rode to the front of the Petersburg lines, accompanied only by a lone staff officer.

Analysis
Hill did not escape controversy during the war. He had a frail physique and suffered from frequent illnesses that reduced his effectiveness at Gettysburg, the Wilderness, and Spotsylvania Court House. (Some historians believe he suffered from complications of venereal disease, possibly gonorrhea, contracted as a West Point cadet. Academy hospital records show that he was admitted for treatment on September 9, 1844, "with Gonorrhea contracted on furlough."[2]) Historian Larry Tagg described Hill as "always emotional ... so high strung before battle that he had an increasing tendency to become unwell when the fighting was about to commence." This tendency was to some extent balanced by the implied swagger and combative attitude that he displayed. He often donned a red wool hunting shirt, which he called his "battle shirt," when a battle was about to commence, and the men under his command would pass the word, "Little Powell's got on his battle shirt!" and begin to check their weapons.[3]

Hill was affectionate with the rank-and-file soldiers and one officer called him "the most lovable of all Lee's generals." Although it was said that "his manner [was] so courteous as almost to lack decision," his actions were often impetuous and did not lack decision, but sometimes judgment.[3] At Gettysburg, his actions precipitating the battle on July 1, 1863, before Lee's full army was concentrated, have been widely criticized.

Nevertheless, Hill was one of the war's most highly regarded generals on either side. When Hill was a major general, Robert E. Lee wrote that he was the best at that grade in the Army. He had a reputation for arriving on battlefields (such as Antietam, Cedar Mountain, and Second Bull Run) just in time to prove decisive and achieve victory. Stonewall Jackson on his deathbed deliriously called for A.P. Hill to "prepare for action"; some histories have recorded that Lee also called for Hill in his final moments ("Tell Hill he must come up."), although current medical opinions believe that Lee was unable to speak during his last illness.

In memoriam
In Richmond, Virginia, known as the City of Monuments, in the Hermitage Road Historic District district, the A.P. Hill Monument is located in the center of the intersection of Laburnum Avenue and Hermitage Road. This monument is the only one of its type in Richmond under which the subject individual is actually interred.
Fort A.P. Hill, named after Hill, is located in Caroline County, Virginia, about halfway between Washington, D.C., and Richmond.
During World War II, the U.S. Navy named a Liberty Ship the SS A. P. Hill in his honor.
His sword is on display at the Chesterfield County Museum in Chesterfield, Virginia.

In popular media
Hill was depicted in both of Ronald F. Maxwell's Civil War films, Gettysburg (1993) and Gods and Generals (2003), although played by different actors. In the former, he was portrayed by historian and Civil War reenactor Patrick Falci; in the latter, by character actor William Sanderson.
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MessageSujet: Re: A P HILL   Sam 24 Nov - 13:15

Ambrose Powell Hill
9 novembre 1825 - 2 avril 1865 (âgé de 39 ans)

Ambrose Powell Hill
Surnom de "Little Powell"
Lieu de naissance Culpeper, en Virginie
Lieu de décès Petersburg, Virginie
Allégeance US Army d'abord
CSA ensuite
Années de service 1847-1861 (USA)
1861-1865 (CSA)
Grade de général de corps d'armée
Batailles / guerres: guerre contre le Mexique
Seminole Wars
Guerre de Sécession
Ambrose Powell Hill (9 novembre 1825 - 2 avril 1865), a été un grand chef confédéré dans la guerre civile américaine. Il a acquis la célébrité très tot comme étant le commandant de "Hill's Light Division", devenant l'un des subordonnés les plus capables de Stonewall Jackson. Il a ensuite commandé un corps de Robert E. Lee dans l'armée de Virginie du Nord avant sa mort au combat, juste avant la fin de la guerre.


Résumé de sa vie
AP Hill, connue par ses soldats comme Little Powell, est né à Culpeper, en Virginie, et est diplômé de l'académie militaire des Etats-Unis en 1847, se classant 15ième d'une classe de 38 diplômés. Il a été nommé à la 1re US artillerie comme sous-lieutenant. Il a servi dans les États-Unis d'Amérique et guerres contre les Seminole et a été promu lieutenant en septembre 1851. De 1855 à 1860, M. Hill a servi pour proteger les côtes des Etats Unis. En 1859, il épouse Kitty Morgan McClung, une jeune veuve, devenant ainsi le beau-frère des généraux confédérés John Hunt Morgan et Basil W. Duke.

Guerre civile
En mars 1861, juste avant le déclenchement de la guerre civile, M. Hill a démissionné de sa commission de l'armée américaine. Quand la Virginie fait sécession, il est nommé colonel de la 13e Virginia régiment d'infanterie et se distingue sur le terrain, de la première bataille de Bull Run. Il a été promu général de brigade et a reçu le commandement d'une brigade dans l' Armée du Potomac (Confédérée) fin février.

Dans la campagne de la péninsule en 1862, il a acquis une nouvelle promotion suivant sa performance lors de la bataille de Williamsburg, et comme un grand général, M. Hill a été l'un des plus grands commandants de division de Robert E. Lee et de l 'Armée de la Virginie du Nord. Hill's Light Division (qui est en fait l'un des plus importants dans l'armée) se distingue dans les batailles suivantes: Seven Days Battles, Cedar Mountain, Second Bull Run, Antietam, et Fredericksburg. Sa division faisait partie du corps de Stonewall Jackson; après que Jackson fut mortellement blessé à Chancellorsville, en mai 1863, Hill brièvement, a pris le commandement du corps et a été lui-même blessé.

Après la mort de Jackson, M. Hill a été promu lieutenant général et placé au commandement du nouveau Troisième Corps de l'armée de Lee, qu'il a dirigé dans la campagne de Gettysburg de 1863, la campagne d'automne de la même année, et l'Overland Campaign et le siège de Petersburg 1864-65. Il a dit qu'il n'avait aucun désir de vivre à l'effondrement de la Confédération, et le 2 avril 1865 (sept jours avant la reddition de Lee à Appomattox Court House), il a été tué par un soldat de l'Union, le caporal John W. Mauck de La 138e Pennsylvanie [1], pendant qu'il monta à l'avant des lignes de Petersburg, accompagné seulement d'un seul officier de son staff.

Analyse
Hill n'a pas échappé à la controverse au cours de la guerre. Il avait une frêle physique et souffrait de fréquentes maladies qui réduisit son efficacité à Gettysburg, Wilderness, et Spotsylvania Court House. (Certains historiens pensent qu'il a souffert de complications de maladies vénériennes, éventuellement blennorragie, contracté en étant encore cadet à West Point. Ses dossiers hospitaliers de l'Academy prouvent qu'il a été admis pour traitement, le 9 septembre 1844, pour " gonorrhée contracté avec pendant ses congés." [2]) l'Historien Larry Tagg décrit Hill comme étant "toujours émotionnel ... si énervé qu'il risquait d'avoir un malaise lorsque les combats étaient sur le point de débuter." Cette tendance a été dans une certaine mesure, compensée par sa volonté de gagner et son attitude combative qu'il afficha toujours. Il porta une chemise de laine rouge de chasse, qu'il appela sa "chemise de bataille ," et lors ce qu'une bataille était sur le point de commencer, et les hommes placés sous son commandement le voyaient passer, ils se passaient le mot, "Little Powell a mis sa chemise de bataille !" , et ils commencaient à préparer leurs armes [3].

Hill était affectueux avec ses soldats et un officier l'appela "le plus aimable de tous les généraux de Lee." Bien qu'il ait été dit que "ses manières [étaient] courtois de telle sorte qu'il lui manquait presque de décision," ses actes étaient souvent impétueux et n'avaient pas l'absence de décision, mais parfois bien de jugement. [3] A Gettysburg, ses actions précipitèrent la bataille, le 1er juillet, 1863, avant que l'armée de Lee complète fut concentrée, et il fut largement critiquée pour ça.

Néanmoins, M. Hill a été considérés comme étant l'un des guerriers les plus hautement éffectifs des deux côtés. Quand Hill fut l'un des principaux généraux, Robert E. Lee a écrit qu'il était le meilleur à porter ce grade dans l'armée. Il avait la réputation d'arriver sur les champs de bataille (comme Antietam, Cedar Mountain, et le deuxième de Bull Run), juste à temps pour se révéler décisif et d'atteindre la victoire ainsi. Stonewall Jackson, délirant sur son lit de mort a demandé à AP Hill de "se préparer à l'action", certains ont enregistré l'histoire que Lee a également appelé Hill dans ses derniers instants ( "Dites à Hill qu'il doit arriver."), bien que des avis médicaux d'aujourd'hui croyent que Lee n'était plus en mesure de prendre la parole au cours de sa dernière maladie.

In Memoriam
À Richmond, Virginie, connu sous le nom de la Ville de Monuments, dans le district historique Hermitage Road district, le Monument AP Hill est situé dans le centre de l'intersection de l'Avenue et Laburnum Hermitage Road. Ce monument est le seul de son type à Richmond, en vertu de laquelle que c'est le seul sous lequel l'individu est effectivement enterré.
Fort AP Hill, du nom de la colline, est située dans le comté de Caroline, en Virginie, à peu près à mi-chemin entre Washington et Richmond.
Pendant la Seconde Guerre mondiale, la marine américaine a nommé un Liberty Ship SS AP Hill en son honneur.
Son épée est exposée au Musée du comté de Chesterfield Chesterfield, Virginie.

Dans les médias populaires
Hill a été représenté à la fois dans les films Civil War de Ronald F. Maxwell's, de Gettysburg (1993) et Gods & Generals (2003), bien que joué par différents acteurs. Dans le premier, il a été représenté par l'historien et de la guerre civile et reconstituteur Patrick Falci; dans le second, par acteur William Sanderson.
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MessageSujet: Re: A P HILL   Mer 28 Nov - 23:13

Merci a tous pour ces excellentes informations.
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MessageSujet: Re: A P HILL   Lun 3 Déc - 11:55

Il est dit que Hill n'avait aucun désir de vivre à l'effondrement de la Confédération.
Cela veut il dire qu'il c'est déliberement exposé pendant le siège de Petersburg ??
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MessageSujet: Re: A P HILL   Ven 7 Déc - 20:40

Non, c'est aussi une des raisons de l'éffondrement de la Confédération, il était de mode que les grands chefs se battaient en première ligne avec les soldats, et donc se faisaient déscendre comme des lapins, et mème la meilleure armée du monde sans bons officiers, ben c'est la cata.
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tommy



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MessageSujet: Re: A P HILL   Sam 8 Déc - 12:11

http://www.aphillcsa.com/

cheers
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MessageSujet: Re: A P HILL   Lun 10 Déc - 17:58

Merci Tommy, superbe site sur A.P. HILL et tres documenté.
Merci autres également
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MessageSujet: Re: A P HILL   Aujourd'hui à 16:14

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A P HILL
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